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Produkte: Linux: rk512_server.
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rk512_server
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DOWNLOAD Demoversion |
| Archiv 32-Bit |
rkx_demo_V5.06 i686-32-Bit |
| Archiv 64-Bit |
rkx_demo_V5.06 X86-64-Bit |
| Dateigröße | ca. 2250 KB |
| Inhalt | rk*_server (rktcp_server, rk512_server, rk511_server) incl. Beschreibung und Beispielen. |
| INFO: | Über rk*_server |
| Bemerkung | DEMO = zeitlich eingeschränkte Versionen. Der Server-Prozess läuft vier Stunden pro Start; dies sollte für eine fundierte Evaluation ausreichen. Bitte beachten Sie aktuelle Fehlerhinweise im Abschnitt Aktuelles |
rk512_server Info:
S5/S7 zu Linux-Kopplung über Kommunikationsprozessor. Benutzt wird das Standardprotokoll RK512 auf Basis der Übertragungsprozedur 3964R. Anschlussmöglichkeiten: S7- oder S5-AG. Zugriff auf alle CPUs eines S7- oder S5-AGs Auf der Simatic-Seite ist ein RK512-taugliches Gerät erforderlich. Sowohl S5 als auch S7 lassen sich anschließen, für beide Gerätefamilien gibt es Kommunikationsprozessoren, die RK512 beherrschen. Es gibt jedoch auch S5-CPUs mit zweiter serieller Schnittstelle: bei geeigneter Ausstattung der CPU eignet sich für diese ein zusätzlich lieferbarer Interpreter (verfügbare Typen siehe Runtime-Software für Simatic S5). Wenn Sie den ACCON MPI Adapter einsetzen, so haben Sie Zugriff auf alle S7 CPUs der Serien 300 und 400. Architektur Das Paket rk512_server besteht aus einem Serverteil und einer in ANSI-C geschriebenen Clientbibliothek, mit der sich in einfacher Weise Applikationen mit Zugriff auf S5/S7-Daten entwickeln lassen. Bis zu 64 Clientprogramme können gleichzeitig die Dienste des Servers in Anspruch nehmen. Der Server koordiniert den konkurrierenden Zugriff der Clients auf die S5 / S7 und wickelt den Datenverkehr über RK512 ab. Bei entsprechender Hardwareausstattung des Linuxrechners, sprich serielle Schnittstellen, können mehrere S5/S7en gleichzeitig bedient bzw. überwacht werden, auch kombiniert !
© 2000 ... 2010 Gerald Emig
Ausgabestand dieser Seite :
2010-06-03 02:43:34
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